Samstag 23. Februar 2019

Peter Spielbauer

Peter Spielbauer

Yübiläum

Bar & Abendkasse ab 19h
Vorstellung 20h

Eintritt 30.-
mit Kulturlegi 20.-
Kinder 10.-

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Unvergessen...

... ist Spielbauers letzter Besuch mit seinem Programm "Alles Büste". Und die knapp dreissig Gäste fragten sich alle, warum um Gottes Willen ein solcher Abend nicht restlos ausverkauft ist!

Nun haben alle, die Spielbauer nicht kennen, nochmals eine Chance, diesen unbeschreiblichen Künstler und Menschen kennenzulernen!

Yübiläüm

Der Wort-Tänzer und Objekt-Täter PETER SPIELBAUER hat seine letzten vier Programme verknödelt und verknotet, hat die Essenzen nochmal destilliert und serviert die komprimierte Tradition in anregender Gelassenheit. Das Ganze nennt sich »YÜBÏLÄÜM«, ist Werkschau, Best of und Ausblick in die Zukunft. Der kompakteste Spielbauer, den es je gab. Zögern Sie nicht, sich verdichtet zu unterhalten.

Das meint die Presse

Der Don Quichotte des Wortes

»Dieses Hochgefühl des Abends in Worte zu fassen, gleicht nun einem Kampf gegen die Windmühlen. Keine Hänger, ausser die Gewollten, kein unnützes Wort, kein flacher Gedanke, keine Übertreibungen oder Selbstgefälligkeiten. Wer Peter Spielbauers Auftritt beschreiben will, bewegt sich auf einem Glatteis. Er ist wie ein Geist, nicht fassbar, nicht greifbar und doch impft er seinen Humor in jeden Einzelnen hinein und macht irgendwo zwischen ‘lyrischen Exzessen’ und ‘politischen Prozessen’ plötzlich Halt. Er tastet sich heran, horcht, um seine Gäste erneut zu überrumpeln. Als Reaktion kommt eine Lachwelle dem Schauspieler entgegen und beflügelt ihn zu neuen geistigen Schandtaten.« (Steiner Anzeiger, Jurga Wüger)


Liebkosungen aus dem Elend

»Wenn Peter Spielbauer auf der Bühne steht, muss das Publikum alle Gehirnwindungen sportlich offen halten und höchste Flexibilität an den Tag legen, denn dieser lange deutsche ‘Philosokomiker’ fordert heraus. (…) Wähnte man sich gerade noch in der Komfortzone – schön distanziert die Welt betrachtend – dringt er plötzlich vor ins Elend der Menschheit, erklärt das Zusammenspiel von Weltbank und Armut, von Zinsen und dem Teufelskreis der Abhängigkeit. (…) Doch Spielbauer wäre nicht Spielbauer, wenn er das Publikum nicht mit philosphischen Liebkosungen aus dem Elend wieder herausführen könnte.« (Rheintaler, Eva Graf)

Kaum eingrenzbarer furioser Spielbauer-Kosmos, keine Sekunde unter Banalitätsverdacht. Neue Zürcher Zeitung